Internationalität

Ich wünsche mir eine Hochschule, an der Internationalität tagtäglich gelebt wird. Dabei stelle ich mir vor, dass ein großer Teil meiner Kommilitonen und Professoren aus dem Ausland kommt und man auf dem Campus Gesprächsfetzen in Englisch, Spanisch oder einer anderen Sprache aufschnappt – ganz normal.

Ganz normal ist auch, dass die Vorlesungen spätestens ab dem dritten Semester in Englisch abgehalten werden (in International Business, International Relations, Politics, Philosophy and Economics, Citizenship and Civic Engagement, Globalization, Governance and Law sowie optional den Studiengängen Internationales Tourismusmanagement und Interkulturelles Management und Kommunikation schon ab dem ersten Semester) und dass ich im Laufe meines Studiums an der Karlshochschule noch eine weitere Fremdsprache erlerne, wobei das Angebot Kurse in Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch umfasst. Studierende aus dem Ausland können natürlich Deutsch als Fremdsprache lernen.

Meine neu erworbenen Fremdsprachenkenntnisse kann ich dann während einer der regelmäßig stattfindenden Exkursionen, z.B. nach Singapur, New York oder Istanbul, vertiefen. So richtig nützlich werden sie spätestens zum fünften Semester – denn da kann ich mein Auslandssemester an einer der über 90 Partnerhochschulen antreten.

Ich stelle mir vor, dass sich die Internationalität der Karlshochschule auch in den Aktivitäten der Professoren widerspiegelt. So sind für sie die Teilnahme an Konferenzen und der rege Austausch mit Wissenschaftlern rund um den Globus ganz selbstverständlich.