Praxiserfahrung

Ich sehe mich an einer Hochschule, an der ich das Wissen und die Fähigkeiten, die ich mir aneigne, auch gleich anwenden kann. So nehme ich schon vom ersten Semester an Tuchfühlung mit dem echten Leben in Wirtschaft und Kultur auf, erlebe Firmenchefs und Gründer als Dozenten und gehe gemeinsam mit meinen Profs und Kommilitonen auf Exkursion zu spannenden Wirtschaftsschauplätzen.

Auf diesem Weg steigt der Praxisanteil von Semester zu Semester, sodass ich mich im Kontext echter Erfahrung als zunehmend kompetent erlebe. Ab dem dritten Semester beginnen die Projektphasen, in denen ich reale Unternehmensprojekte – wie z.B. Strategieanalysen oder Social Media- Kampagnen – erstelle und im Team vorantreibe.

Die Projektphasen werden von den Studierenden als eine der intensivsten, aber auch wertvollsten Abschnitte ihres Studiums beschrieben: Die Hochschule verwandelt sich in dieser Zeit in eine Ideenfabrik, in der verschiedene Gruppen von Studierenden alles geben, um den Auftraggeber zu begeistern. Dafür werden die Vorlesungsräume leer geräumt, Beamer an- und Metaplanwände aufgestellt und alles dem Projekt gewidmet – denn das Ergebnis wird am Ende natürlich beim Kunden und vor den Professoren präsentiert. Damit ich hier glänzen kann, stellt die Karlshochschule allen Gruppen Coaches aus unterschiedlichen Bereichen bereit: wie z.B. Präsentationsprofis und Macher aus Wirtschaft und Kultur, Psychologen sowie Schauspieltrainer. Das bedeutet für mich, dass ich mir jederzeit genau den Ratschlag und das Wissen holen kann, das ich brauche.

Am Ende meines Studiums geht es dann ins Praxissemester: drei bis sechs Monate, in denen ich unter realen Bedingungen zeige, was ich kann. Für mich das beste Sprungbrett ins Berufsleben und zudem eine gute Quelle für das Thema meiner Bachelorarbeit. Bei der Auswahl meines Praktikumsplatzes steht mir die Karlshochschule mit Rat und Tat zur Seite – unter anderem mit besten Kontakten zu internationalen Unternehmen, NGOs und kulturellen Institutionen.