Volle Praxis voraus: Studieren an der Karls

Möchtest Du es wie Jana machen und schon während deines Studiums viele praktische Erfahrungen sammeln? An der Karls geben wir Dir dazu alles an die Hand: Praxisprojekte und Workshops, Förderungen für Gründer, konkrete Aufgaben aus Wirtschaft, Politik und Kultur sowie zahlreiche wertvolle Kontakte, die Dich ein Leben lang begleiten.

Deine Vorteile an der Karls: 01. Persönliche Schwerpunkte 02. Praxisbezug + Unternehmensprojekte 03. Sprachkurse + Auslandssemester 04. Tolle Atmosphäre + Profs auf Augenhöhe 05. Kleine Lerngruppen + interaktive Lehre 06. Persönlichkeitsentwicklung

Interview mit Prof. Dr. Dirk Nicolas Wagner

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# Welche Auswirkungen haben globale Entwicklungen wie die digitale Transformation auf die Arbeitswelt?

Wirtschaft, Politik und Gesellschaft werden tagtäglich komplexer. Das bedeutet, dass die Arbeitswelt vielfältiger und vielschichtiger wird. Dabei werden aber auch immer mehr Aufgaben automatisiert. War es früher Luxus nach sinnvoller Arbeit suchen zu können, scheint mir das immer mehr zur Notwendigkeit zu werden. Als Individuum sind wir weit mehr als früher gefordert unsere menschlichen Stärken zu kennen und diese mit Passion beruflich einzusetzen, denn nur dann werden wir mit unserer Arbeitskraft gefragt sein.  

# Welche Fähigkeiten müssen Absolventen mitbringen, um in dieser Welt Ihren Platz zu finden? 

Was früher undenkbar war, ist heute immer öfter der Fall: der Job den eine Absolventin oder ein Absolvent nach dem Studium annimmt, existierte zu Studienbeginn noch gar nicht. Und mindestens in diesem Tempo geht es fortan. Von Hochschulabsolventen wird also ein hohes Maß an Flexibilität gefordert. Das geht einher mit der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und zwar nicht nur in der eigenen Disziplin, sondern vor allem interdisziplinär. Die Marketingmanagerin muss sich mit Kunst und Big Data auseinandersetzen, der Diplomat mit künstlicher Intelligenz und Physik und manchmal umgekehrt. Hat man seinen Platz gefunden, dann wohl auch deshalb, weil man da ist, um diesen nach getaner Arbeit wieder zu räumen. Die Arbeitswelt von morgen denkt immer mehr in Projekten. Eine wichtige Fähigkeit ist deshalb auch, mit diesen Rahmenbedingungen persönlich gut umgehen zu können.     

# Wie bereitet die Karls die Studierenden auf die Herausforderungen vor?

Die Karlshochschule ist ein Ort der Co-Creation. Als Reflektion auf die steigende Komplexität der sich globalisierenden und digitalisierenden Welt haben die Studierenden sehr vielfältige Möglichkeiten sich fachlich und vor allem persönlich zu entwickeln. Dafür sorgen zum Beispiel der enge Kontakt zu den Professoren und Dozenten in kleinen Gruppen oder die Einbeziehung von Praxisprojekten in den Studienalltag. Die Studierenden müssen in Teamstrukturen früh für sich und andere Verantwortung übernehmen. Der hohe Anteil internationaler Studierender bringt die Welt mit all ihren Chancen und Komplikationen in den Seminarraum. Das wirft Fragen auf. Und das kritische Fragen und die Suche nach neuen, kreativen Antworten, sind Fähigkeiten die es an der Karls auszubilden gilt. Das eigene Auslandssemester wie auch die praktische Studienphase erfordern und fördern die eigene Flexibilität, den Unternehmergeist, um einen positiven Beitrag zu unserer Welt zu leisten.      

Über Prof. Dr. Dirk Nicolas Wagner

Prof. Dr. Wagner ist Dekan der Fakultät für „Betriebswirtschaft & Management“ an der Karlshochschule. Vor seiner Tätigkeit als Professor war er in Deutschland und Großbritannien in leitenden Positionen in der Industrie tätig. In seinen Forschungsprojekten und Lehrveranstaltungen beschäftigt sich Wagner vor allem mit Themen wie Unternehmensführung und Strategischem Management.

David Sixt über das Alumni Netzwerk der Karlshochschule

Wenn ich auf mein Studium zurück blicke, ist meine Abschlussfeier eine meiner liebsten Erinnerungen. Es war eine sehr individuelle und intime Feierlichkeit, bei der der Spirit dieses Ortes, der Gemeinschaft und persönlichen Wertschätzung sich einmal mehr zeigten. Daran hat sich seither nicht viel geändert. Ich schätze nach wie vor die guten Erinnerungen an mein Studium. Mit zahlreichen Kommiliton*innen und Professor*Innen bin ich nach wie vor im Kontakt.

Vor zwei Jahren war ich auf der Suche nach einem Job. Um ehrlich zu sein, war ich mir direkt nach dem Studium nicht sicher, in welche Richtung ich nach dem Studium gehen sollte. Wen auch immer ich fragte - Professoren, Kollegen, Kommilitonen oder Alumni – alle haben mich wirklich gut dabei unterstützt, mir ein besseres Bild von mir selbst zu erarbeiten und herauszufinden, was für mich richtig ist (aber vor allem auch was falsch wäre).  Als ich mich endlich entschieden hatte, erlebte ich erneut diese wunderbare Art des persönlichen Engagements, bei der Jobsuche. Sogar ehemalige Professoren und Dozenten setzten sich persönlich für mich ein, um mich mit Menschen in ihrem Netzwerk in Kontakt zu bringen und mir Bewerbungsgespräche zu vermitteln, die ich sonst wohl nicht hätte machen können. Dieses Gemeinschaftsgefühl, anderen auch über die Grenzen der Universität hinaus zu helfen, ist das, was ich als einzigartig empfinde an der Karls und an den Menschen, die die Karls ausmachen. 

Zusätzlich organisiert die Uni regelmäßig eine Art Business Breakfast, bei dem sich Studierende und Alumni treffen, diskutieren, vernetzen und Kontakte für die zukünftige Arbeit knüpfen können, in der typischen Karls-Atmosphäre. Durch die Alumni-Stiftung bin ich immer noch mit anderen Alumni der Universität verbunden. Darüber habe ich die Möglichkeit, die anderen Alumni bei verschiedenen Veranstaltungen zu treffen. Das ist eine gute Möglichkeit, mein Netzwerk auszubauen, aber auch Menschen zu treffen, die ähnlich wie ich ticken.

Es mag seltsam erscheinen, dass ich, ein Mitarbeiter der Universität, darüber schreibe, was die Universität für mich als Alumnus getan hat. Man könnte denken, dass ich voreingenommen bin. Und das bin ich in der Tat. – Ich bin beeinflusst durch 10 Jahre Zugehörigkeit zu dieser großartigen Universität. Zwischendurch hatte ich die Karls sogar für eine Weile verlassen, um etwas anderes auszuprobieren, doch dann hat es mich wieder zurück gezogen. Für mich gibt es keinen Ort wie die Karls und ich bin stolz darauf, ein Teil davon zu sein. Stolz darauf, Alumnus und Mitarbeiter sein zu können und das, was mir die Karls gegeben hat, teilen und fördern zu können -  sowohl beruflich aber vor allem auch durch die Persönlichkeit , bei deren Entwicklung mich die Karls unterstützt hat.

Über David Sixt

David unterstützt und begleitet Studierende durch ihr Studium und bei ihren Praxisprojekten. Als ehemaliger Bachelor- und Masterstudent der Karlshochschule weiß er, vor welchen Herausforderungen Deutsche und Internationale Studierende stehen und beantwortet als Leiter des Student Service gerne alle Fragen.

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Voices from the Karls

Charlotte - Internationales Medienmanagement

Hier an der Karls arbeiten wir in erster Linie immer wieder in Teams und Gruppen und zwar oftmals an konkreten Projektaufträgen. Ich denke, das bereitet einen ziemlich realistisch auf das spätere Berufsleben vor. Auch die Möglichkeit, sich neben den Vorlesungen bei Hochschulprojekten einzubringen, finde ich spannend und wertvoll.

Isabella - Kunst- und Kulturmanagement

Neben meinem Studium des Kunst- und Kulturmanagements arbeite ich in der Hochschulkommunikation mit. Hier habe ich die Möglichkeit, in verschiedenen Projekten mitzuarbeiten und meine Ideen einzubringen. Es macht mir großen Spaß, die Hochschule mit meiner Kreativität bereichern und mitgestalten zu können.

Hauke - Interkulturelles Management und Kommunikation

Das Besondere an der Karlshochschule ist für mich, dass mir viele verschiedenen Perspektiven auf ein Thema oder eine Kultur gezeigt werden. Der Mensch steht hier tatsächlich im Mittelpunkt, ich lerne, mich mit deren Vielfalt auseinanderzusetzen und die Welt durch verschiedene Augen zu sehen.

Saranda - Internationales Eventmanagement

Mir gefällt das Studium an der Karlshochschule, weil es so vielseitig und komplex ist. Am Ende werden wichtige Weichen gestellt, um später einmal erfolgreich zu sein. Vor allem lerne ich wie man Menschen zusammenbringt und begeistert, egal ob geschäftlich oder privat.

Nur - Kunst- und Kulturmanagement

Gemütlich, familiär, kreativ, produktiv und praxisorientiert – das ist mein Hochschulalltag an der Karlshochschule. Hier habe ich Spaß und fühle mich wohl, kann mich in die Entwicklung meines Studiengangs einbringen und lerne viele interessante Persönlichkeiten kennen.

Oliver - International Marketing Management

Ich komme aus einem multikulturellen Umfeld und empfinde das Studieren, Denken und Schaffen in einem so vielfältigen Umfeld wie der Karlshochschule als echten Segen. Ich war noch nie einer, der fällt, wenn er springen kann – und an einem Ort wie der Karls lernt man auf jeden Fall, hoch zu springen.

Elisa - International Marketing Management

In diesem Studiengang ist irgendwie „alles“ möglich. Ich entwickele während meines Studiums schon früh Strategien für richtige Produkte und Marken. Unsere Ideen werden von Unternehmen teilweise sogar real umgesetzt, was für uns Studies ein echt cooles Gefühl ist. Außerdem erhalten wir so Zugang und Einblick in viele unterschiedliche Unternehmen und Branchen.

Prof. Dr. Dr. Björn Bohnenkamp

Great place to teach, great place to think, great place to discuss the future of our society.

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