Bühne frei für eigene Ideen: Studentische Initiativen an der Karls

Alex studiert nicht nur an der Karls, er findet hier auch Publikum und Bühne für seine Talente und Ideen. Wie sieht es bei Dir aus? Möchtest Du auch ein Studium antreten, bei dem Du als Mensch ernst genommen wirst und Deine persönlichen Vorlieben genauso zählen wie Vorlesungen und Seminare?

Deine Vorteile an der Karls: 01. Persönliche Schwerpunkte 02. Praxisbezug + Unternehmensprojekte 03. Sprachkurse + Auslandssemester 04. Tolle Atmosphäre + Profs auf Augenhöhe 05. Kleine Lerngruppen + interaktive Lehre 06. Persönlichkeitsentwicklung

Interview mit Julia Hähnel-Budnik aus der Hochschulkommunikation

Studentische Initiativen – das Herz der Karls

# Wodurch zeichnet sich das studentische Leben an der Karls außerhalb der Lehrveranstaltungen aus?

Als ich im Herbst hier angefangen habe, sind mir die KarlsInitatives sehr schnell ans Herz gewachsen. Sie zeigen, was junge Menschen mit Engagement bewegen können. Unter dem Motto "Von Studierenden für Studierende" werden alle Gruppen an der Karls von Studierenden gegründet und geleitet. Dabei ist alles möglich und von Tanzen über Kicken und Debattieren bis zur studentischen Unternehmensberatung alles dabei. Und wenn Studierende ein Thema vermissen, unterstütze ich sie gerne darin Mitstreiter*Innen zu finden und ihre eigene Initiative zu starten.

# Was passiert beim „Something“-Event? 

„Something“ ist etwas ganz besonderes. Einige unserer Studierenden organisieren jedes Semester eine Show, an der alle Studierenden, aber auch Profs und andere Mitarbeiter*Innen dazu eingeladen sind, etwas - „something“ - zu zeigen. Jede*r darf sich einmal auf der Karls-Bühne ausprobieren. Im vergangenen Wintersemester hat beispielsweise ein Student einfach eine Geschichte aus seinem Urlaub erzählt und wir haben uns alle gekrümmt vor Lachen. Ich glaube, er wusste vorher nicht, dass er solch ein Talent für Standup Comedy hat: Timing, die Story, Ironie - Alles hat gestimmt. Was mich dabei besonders begeistert ist, dass wir an diesem Abend mit ihm gelacht haben und nicht über Ihn. Das ist auch den Studierenden wichtig, die "Something" organisieren. Der Something-Abend soll jede*r in einem geschützten Raum die Möglichkeit bieten, sich einmal anders vor Publikum zu päsentieren als gewöhnlich, sich auszuprobieren, einmal eine andere Seite zu zeigen. Nicht perfekt zu sein und vielleicht sogar zu scheitern, gehört dazu. 

# Wie tragen die Initiativen zur Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden bei?

Persönliches Wachstum ist ein Kernthema an der Karls. Das zeigt auch der Name der Impro-Theater Gruppe vom Wintersemster 18/19, die sich „Failing Forward“ genannt hat. In dieser Gruppe steckt ganz viel, was die Karls ausmacht. Gemeinsam etwas tun, vielleicht auch mal scheitern, vor allem aber: sich gemeinsam weiter entwickeln. Die falsche Angst vor Fehlern zu überwinden und - das was wirklich zählt - wieder aufzustehen. Dabei Neues lernen und gemeinsam etwas bewegen. Auch für mich als Mitarbeiterin ist es klasse, in solch einem Umfeld zu arbeiten und junge Menschen beim Wachstum zu begleiten und dabei sogar selbst immer noch ein Stückchen zu wachsen.

Über Julia Hähnel-Budnik

Julia Hähnel-Budnik ist seit einem halben Jahr an der Karls in der Hochschulkommunikation tätig. Dabei arbeitet sie vor allem am öffentlichen Auftritt der Hochschule, entwickelt die Kommunikationstrategie weiter und setzt diese dann gemeinsam mit ihrem Team um. Nebenbei unterstützt sie die vielfältigen Karls Initiatives zum Beispiel bei der Organisation von Veranstaltungen.

Gedicht von Alex Chang, Student an der Karls

Zum Originalbeitrag

Home as we don’t know it.

What is a home?

The place you were born in, or a place thousands of miles away where you were born anew
The place you were raised, or the place that raised you
Or could it be two or more places, like the continents of Europe, Asia, and North America
Shifting, colliding, bumping, subduing, morphing, intertwining, in a beautiful 
Chaos.
Is it a feeling
The most riveting of kinds
That starts from deep within
With each breath and every heartbeat
Pulsing through and taking control of those stomach butterflies we don’t listen to
Enough.
A flurry of mixed emotions
Of memories, of sights and sounds, of tastes and laughter, of food and food and food
Of experiences
A silent contemplated answer to the question “what is home for you?”
Speaking of questions, the worst of all
Is “where are you from?”
A loaded question
With a million possibilities
But only one that you’re looking for.
Should I say where I was born?
Where I was raised?
Or where my parents were?
Or where I feel most comfortable now?
Do you just want me to confirm your preconceived notions of where I look like I’m from?
Perhaps.
Perhaps there’s a beauty in having just one home
It’s simpler that way
Answering questions might even be easier
But perhaps for us multi-cultured kids, we need to feel comfortable belonging to multiple worlds
It’s a home in itself
A place I call
The in between.

#PeopleOfKarls: Weitere Geschichten

The Producer

Berufung statt Beruf: Lee erzählt dir, wie er an der Karls herausgefunden hat, dass ein Filmproduzent in ihm steckt. Was steckt in dir?

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The Activist

Lydia hat eine konkrete Vorstellung von einer besseren Welt und engagiert sich, damit sie eines Tages Wirklichkeit wird. Was ist deine Mission?

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The Changemaker

Jede Bewegung nimmt irgendwo ihren Anfang. Pareesha berichtet, wie sich die Dinge in ihrer Heimat Malaysia verändern. Was bewegt dich?

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The Bridgebuilder

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The Employer

Dein Traumjob muss kein Traum bleiben. Jana zeigt dir, wie hoch der Praxisanteil im Studium an der Karls ist. Wovon träumst du?

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Voices from the Karls

Charlotte - Internationales Medienmanagement

Hier an der Karls arbeiten wir in erster Linie immer wieder in Teams und Gruppen und zwar oftmals an konkreten Projektaufträgen. Ich denke, das bereitet einen ziemlich realistisch auf das spätere Berufsleben vor. Auch die Möglichkeit, sich neben den Vorlesungen bei Hochschulprojekten einzubringen, finde ich spannend und wertvoll.

Isabella - Kunst- und Kulturmanagement

Neben meinem Studium des Kunst- und Kulturmanagements arbeite ich in der Hochschulkommunikation mit. Hier habe ich die Möglichkeit, in verschiedenen Projekten mitzuarbeiten und meine Ideen einzubringen. Es macht mir großen Spaß, die Hochschule mit meiner Kreativität bereichern und mitgestalten zu können.

Hauke - Interkulturelles Management und Kommunikation

Das Besondere an der Karlshochschule ist für mich, dass mir viele verschiedenen Perspektiven auf ein Thema oder eine Kultur gezeigt werden. Der Mensch steht hier tatsächlich im Mittelpunkt, ich lerne, mich mit deren Vielfalt auseinanderzusetzen und die Welt durch verschiedene Augen zu sehen.

Saranda - Internationales Eventmanagement

Mir gefällt das Studium an der Karlshochschule, weil es so vielseitig und komplex ist. Am Ende werden wichtige Weichen gestellt, um später einmal erfolgreich zu sein. Vor allem lerne ich wie man Menschen zusammenbringt und begeistert, egal ob geschäftlich oder privat.

Nur - Kunst- und Kulturmanagement

Gemütlich, familiär, kreativ, produktiv und praxisorientiert – das ist mein Hochschulalltag an der Karlshochschule. Hier habe ich Spaß und fühle mich wohl, kann mich in die Entwicklung meines Studiengangs einbringen und lerne viele interessante Persönlichkeiten kennen.

Oliver - International Marketing Management

Ich komme aus einem multikulturellen Umfeld und empfinde das Studieren, Denken und Schaffen in einem so vielfältigen Umfeld wie der Karlshochschule als echten Segen. Ich war noch nie einer, der fällt, wenn er springen kann – und an einem Ort wie der Karls lernt man auf jeden Fall, hoch zu springen.

Elisa - International Marketing Management

In diesem Studiengang ist irgendwie „alles“ möglich. Ich entwickele während meines Studiums schon früh Strategien für richtige Produkte und Marken. Unsere Ideen werden von Unternehmen teilweise sogar real umgesetzt, was für uns Studies ein echt cooles Gefühl ist. Außerdem erhalten wir so Zugang und Einblick in viele unterschiedliche Unternehmen und Branchen.

Prof. Dr. Dr. Björn Bohnenkamp

Great place to teach, great place to think, great place to discuss the future of our society.

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