Akkreditierungen und Rankings

Ich stelle mir vor, diese Hochschule ist ganz weit vorne. Sie gibt nicht nur Qualität an ihre Studierenden weiter, sondern bekommt auch Qualität von offizieller Seite bescheinigt. Dies ist aber kein Grund sich zurück zu lehnen: An meiner Hochschule soll Qualität immerzu auf dem Prüfstand sein – nicht nur bewahrt, sondern stetig ausgebaut werden.

Systemakkreditierung der Karlshochschule

Ich studiere an einer Hochschule, deren Qualitätssicherungssystem alle Anforderungen erfüllt, um mir ein qualitativ hochwertiges Studium zu gewährleisten.

Das Qualitätssicherungssystem der Karlshochschule ist dabei so gut organisiert, dass die Systemakkreditierung am 13. April 2015 – innerhalb nur eines Jahres – ohne Auflagen durch die FIBAA ausgesprochen wurde. Die Systemakkreditierung läuft zunächst bis zum Ende des Wintersemesters 2021/2022.

Im Zuge der Systemakkreditierung wurden im Sommersemester 2015 die Bachelorstudiengänge International Relations, Politics, Philosophy and Economics, Citizenship and Civic Engagement und Globalization, Governance and Law durch eine Gutachterkommission überprüft und im Anschluss akkreditiert.

Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat

Seit 2005 ist die Karlshochschule staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg.

Im Zuge des Akkreditierungsverfahrens hat der Wissenschaftsrat die Karlshochschule in Lehre und Forschung geprüft. Das Ergebnis: "Aufgrund der insgesamt sehr guten Entwicklung, die die Karlshochschule seit der Erstakkreditierung genommen hat, und der großen Bereitschaft zur Umsetzung der Anregungen des Wissenschaftsrates, die sie dabei gezeigt hat, hat der Wissenschaftsrat eine Verlängerung des Akkreditierungszeitraums auf zehn Jahre ausgesprochen."

Auch betonte der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme, dass die Karlshochschule ihr zentrales Ziel überzeugend umsetze – nämlich: die Studierenden durch praxisbezogene Lehre und Weiterbildung in die Lage zu versetzen, wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden selbständig im Beruf anzuwenden.

Der Wissenschaftsrat stellt mit der Institutionellen Akkreditierung sicher, dass eine nichtstaatliche Hochschule Leistungen in Lehre und Forschung erbringen kann, die anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben entsprechen. So soll sowohl die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit wie auch das Funktionieren des eigenen Systems zur Qualitätskontrolle sichergestellt werden.

Das Gremium berät außerdem die Bundesregierung und die Länder bei Fragen zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Ihm gehören Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Repräsentanten des öffentlichen Lebens sowie Vertreter von Bund und Ländern an.