Nächstes Karlsgespräch: Mit den "Freunden" in die Welt

Mit den "Freunden" in die Welt - Freiwilligendienste und Notfallpädagogik der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.

Diesmal haben wir unseren neuen Kooperationspartner, die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V., („Freunde“) eingeladen, um ein Gespräch über die Schwerpunkte ihrer Arbeit zu führen. Bernd Ruf, geschäftsführender Vorstand im Karlsruher Büro, wird die Entwicklung der Freiwilligendienste und der Notfallpädagogik der Freunde darstellen und in einer offenen Diskussionsrunde Rede und Antwort stehen.  
Zum Ausklang der Veranstaltung sind alle eingeladen, sich bei Getränken weiter auszutauschen.  Die Veranstaltung findet im ersten OG, im Play Space der Karlshochschule statt, ist öffentlich und kostenfrei. Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten. Wir bitten um Anmeldung an ehilla@karlshochschule.de.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wann: Dienstag, 25. Juni 2019, 19 Uhr
Wo:    Playspace, 1 OG der Karlshochschule

Zum Hintergrund: 
Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. unterstützen mit ihrer Arbeit mehr als 830 Waldorf-Initiativen weltweit. Vom Karlsruher Büro steuern über 100 Mitarbeiter die beiden großen Bereiche Freiwilligendienste und Notfallpädagogik. Die Freunde sind eine der größten Organisationen für Internationale Freiwilligendienste in Deutschland - etwa 1800 Freiwillige werden pro Jahr in Waldorf-Einrichtungen weltweit entsendet bzw. in Deutschland empfangen. Die Notfallpädagogik der Freunde wendet sich an psycho-traumatisierte Kinder und Jugendliche in Kriegs- und Katastrophengebieten. Sie dient der psychosozialen Stabilisierung von Betroffenen, die darin unterstützt werden, traumatisierende Erlebnisse zu verarbeiten und in die eigene Biografie zu integrieren.

Karlsgespräche

Ich wünsche mir eine Plattform, die den Austausch gesellschaftspolitisch interessanter Themen fördert und für Wissenschaftler, Kulturschaffende, Politiker und Bürger ein freies Forum darstellt. Regelmäßig regen hochkarätige Referenten mit ihren Vorträgen zu Diskussionen an und sorgen so dafür, dass sich verschiedene wissenschaftliche Disziplinen und gesellschaftliche Gruppen gegenseitig verstehen und inspirieren. Ich stelle mir vor, dass die Karlsgespräche für eine weltoffene Hochschule stehen – genauso wie die anderen Angebote und Veranstaltungen der Karlshochschule auch.

In den letzten Jahren hat die Karlshochschule hochkarätige Referenten aus Wissenschaft, Politik, Kultur, Religion und Wirtschaft zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion eingeladen, u.a.:

  • Peter Boudgoust (Intendant des SWR)
  • Dr. Ulrich Fischer (Landesbischof i.R.)
  • Erich Harsch (Vorsitzender der dm-Geschäftsführung)
  • Prof. Dr. Monika Keller (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung)
  • Sibylle Krause-Burger (Journalistin)
  • Dr. Rudolf Kühner (ehemaliger Regierungspräsident Karlsruhe)
  • Prof. Michel Ph. Mattoug (Steinbeis Stiftung)
  • Dr. Frank Mentrup (MdL)
  • Julian Nida-Rümelin (Kulturstaatsminister a.D.)
  • Ingar Skaug (CEO Wilh. Wilhelmsen)
  • David Sparkes (CEO British Swimming)
  • Johannes Stober (MdL)
  • Dr. Theo Waigel (Bundesfinanzminister a.D.)

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